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Mit einem guten Geschäftskonto die Übersicht behalten!

Bevor man sich für ein neues Firmenkonto entscheidet, ist es sehr wichtig vorher ein Vergleich der Bankkonditionen durchzuführen. Dabei müssen sie auf viele Kriterien achten. Zunächst müssen sie zum Beispiel schauen, ob es eine monatliche Kontogebühr zu zahlen gibt und ob sie für jede Überweisung und eingehende Buchung zahlen müssen. Denn wenn sie sehr viele Kontobewebungen im Monat haben, können sehr hohe Kosten entstehen. Bei einem kostenlosen Konto entstehen Ihnen keine fixen Kosten, was natürlich vorteilhaft ist.

Wer braucht eigentlich ein Geschäftskonto?

Doch braucht wirklich jeder, der ein Geschäft führt, ein extra Geschäftskonto dafür? Bei den Selbstständigen und Freiberuflern besteht dafür keine Kontoführungspflicht. Eine Pflicht ein solches Konto zu führen, besteht nur bei den Kapitalgesellschaften. Dazu zählen zum Beispiel eine GmbH, AG, KG und so weiter. Doch auch für Einzelunternehmer ist es durchaus empfehlenswert ein separates Konto für ihr Business zu eröffnen. Denn so haben sie einen guten Überblick über die Geschäfte und die geschäftlichen Banktransaktionen werden nicht mit den privaten Ausgaben und Einnahmen vermischt. Daher können wir ein solches Bankkonto nur empfehlen! Führen Sie gleich ein Geschäftskonto Vergleich unter Firmendo.de durch und Sie werden das passende Firmenkonto für Ihr Gewebe oder Ihr Unternehmen finden.

Euro Scheine in der Hand
© PublicDomainPictures von pixabay

Eine Kreditkarte kann sehr teuer sein – deshalb auf die Kosten achten!

Was ist außer monatlichen Kontogebühren und Buchungskosten noch alles so wichtig? Wenn Sie öfters geschäftlich im Ausland sind, brauchen sie zum Bezahlen (z.B. in den Lokalen oder in den Geschäften) am besten eine Kreditkarte. Damit können Sie auch mit dieser Kreditkarte an den ausländischen Automaten Bargeld abheben. Das bieten sogar einige Banken, wie die DKB, DAB und die comdirect ohne irgendwelche Gebühren für die Abhebungen zu verlangen. Doch auch eine Kreditkarte kann Ihnen einiges an Geld kosten. Die Kosten können bis 100 Euro im Jahr betragen. Deswegen sollen sie auch diesen Punkt bei der Suche nach einem neuen Konto im Auge behalten.

Bei schlechter Bonität: Angebote von Banken ansehen, die ein schufafreies Konto anbieten

Wenn sie aufgrund ihrer schlechten Bonität kein normales Girokonto oder Geschäftskonto eröffnen können, sollten Sie einen Blick auf die Geschäftskonten ohne Schufa werfen. Darunter gibt es auch sehr gute Angebote, sogar mit kostenloser Kontoführung.

Doch achten sie bei der Suche auf weitere Kosten. Denn, weil es ein schufafreies Konto ist, können manche Gebühren sehr hoch sein. Unsere Empfehlung für ein gutes Geschäftskonto wäre das Konto der Fidor Bank. Auch können Sie bei dieser Bank ein Bankkonto für ihre private Zwecke eröffnen. Dieses Konto ist ebenso kostenfrei.

Wo kann man ein Geschäftskonto eröffnen?

Ein Firmenkonto kann man auf zwei Wegen eröffnen. Entweder Sie gehen zu Ihrer Hausbank oder Filialbank in ihrer Nähe und eröffnen dort ein Konto. Oder Sie eröffnen ein Geschäftskonto bequem online. Folgende Seite bietet ihnen hilfreiche Tipps und Empfehlungen, die ihnen bei der Kontoeröffnung helfen können: https://www.firmendo.de/geschaeftskonto-eroeffnen/ . Haben Sie ein passendes Konto ausgesucht, können Sie das Konto ganz bequem zu Hause online abschließen. Sie bekommen dann die Eröffnungsunterlagen per Email zugeschickt. Damit gehen Sie zu einer Postfiliale und bestätigen ihre Identität mit ihrem Ausweiß. Die Bestätigung von der Bank und die Zugangsdaten für das Online-Banking werden Ihnen dann per Post zugeschickt. Die Eröffnung kann innerhalb von wenigen Tagen bis eine Woche dauern.

Zusammenfassend kann man folgendes festhalten:

  • Kontogebühren dürfen nicht so hoch sein
  • durch die Buchungskosten können große Kosten enstehen
  • Sie sollten auf die jährlichen Gebühren für die Kreditkarte achten
  • ein schufafreies Bankkonto hilft bei negativer Bonität
  • die Eröffnung eines Online-Kontos ist sehr bequem und einfach

Richtig Geld anlegen und gute Zinsen erhalten (Teil 1)

Tagesgeld- und Sparkonten sind einer der sichersten Methoden das Geld profitabel anzulegen. Deshalb ist ein Zinsvergleich ein nützliches Hilfsmittel für Ihre Geldanlagen. Gerade in Zeiten von niedrigen Zinsen ist es erforderlich für das Geld anlegen die günstigsten Angebote zu kennen. Dabei vereint ein Tagesgeldkonto hohe Flexibilität, gepaart mit einer attraktiven Zinsgestaltung und einer umfangreichen Sicherheit und ist deshalb eine der beliebtesten Geldanlagen.

Die Zinssätze zu vergleichen lohnt sich

Die Rückgänge bei den Zinserträgen beim Tagesgeld sind nur noch geringfügig. Es besteht Hoffnung für Sparer und die Sparzinsen. Der Trend der sinkenden Zinsen der letzten vier Monate scheint gebrochen zu sein. Den Sparern ist zu raten, die Zinsangebote der Banken genau zu vergleichen bevor sie ihr Geld anlegen. Wer klug anlegt, kann mit hohen Erträgen am Anlagemarkt rechnen. Mit den besten Angeboten kann bei täglich fälligen Anlagen fast der Inflation standgehalten werden.

Sicherheit und Flexibilität am Beispiel von Österreich

Seit dem Jahre 2010 gilt in Österreich eine gesetzliche Einlagensicherung für jeden Kunden von 100.000 Euro. Damit hat sich Österreich dem EU-Standard angepasst. Zudem organisieren einzelne Sektoren ihre eigene Absicherung der Einlagen. Es ist den Banken in Österreich vorgeschrieben, einem dieser Systeme anzugehören. Damit sind Kunden in Österreich sogar doppelt abgesichert.

Eine bedeutende Rolle bei der Wahl der Bank spielt die Höhe der Tagesgeldzinsen und sollte über einen Sparzinsen Vergleich abgeglichen werden. Alleine auch schon aus dem Grund, weil sich die Top-Anbieter schnell ändern können.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der jeweilige Auszahlungstermin für die Zinsgutschrift. In der Regel werden diese Gutschriften erst am Ende eines Kalenderjahres ausgezahlt. Einige Banken weichen von dieser Regel allerdings ab und schreiben die Zinsen halbjährlich, vierteljährlich und neuerdings sogar monatlich gut. Diese Vorgehensweise kann die Rendite leicht erhöhen durch den entstehenden Zinseszinseffektes.

Um neue Kunden zu ihrer Bank zu bringen, werden oft Aktionen für Neukunden gestartet. Das können Anreize wie ein höherer Zins für einen gewissen Zeitraum oder eine erhöhte Einlagenhöhe sein. Solche kleinen Dinge wie zum Beispiel eine kostenlose Kontenführung beeinflussen die Gesamtrendite.